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1943 wurde er zum Wehrdienst eingezogen und kam 1944 bis 1946
in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Seit 1947 wirkte er als
Chordirektor an der Stadtpfarrkirche in Fürstenfeldbbruck.
1959 übertrug ihm der Bayerische Rundfunk, für den er
schon vor dm Zweiten Weltkrieg und auch seit 1949 wieder als freier
Mitarbeiter tätig war, den Aufbau des Referates Chorwesen,
als dessen Leiter er fortan bis zu seiner Pensionierung 1971 wirkte
und sich damit als Förderer des Laienchorwesens hervortat.
Seine Verdienste auf diesem Gebiet wurden 1974 mit dem Nordgau-Kulturpreis
der Stadt Amberg und 1976 mit dem Kulturpreis Ostbayern ausgezeichnet.
Den Mittelpunkt seines umfangreichen kompositorischen Werkes bildet
die Chormusik, insbesondere das Volkslied, von dem Hunderte von
Sätzen aller Gattungen vorliegen, die größtenteils
bei namhaften Verlagen im Druck erschienen sind.
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