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Nach dem Abitur studierte er am Konservatorium in Nürnberg,
sowie Klavier und Komposition bei Willy Sprilling. Daran schlossen
sich Studien der Musikwissenschaft in Erlangen, der Kirchenmusik
in Erlangen und Heidelberg und der Komposition bei Wolfgang Fortner
in Heidelberg an. 1942 bis 1945 war er im Kriegseinsatz in Russland
und gelangte von 1945 bis 1948 in französische Kriegsgefangenschaft.
Nach dem Krieg erhielt er 1952 sein Diplom in Kirchenmusik in
Heidelberg, war 1954 bis 1962 Stadtkantor und Musiklehrer am Gymnasium
in Neustadt a.d. Aisch und 1962 bis 1987 Musikerzieher an der
städtischen Wirtschaftsschule in Nürnberg. Hollfelder
wirkt neben seiner Lehrertätigkeit seit 1973 bis heute als
Bundeschorleiter des FSB;
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er ist Mitglied in dessen Präsidium sowie im Präsidium
des Bayerischen Musikrates und im Kulturbeirat der Stadt Nürnberg,
sowie Repräsentant des Interessenverbandes Deutscher Komponisten
für Nordbayern. Seit 1979 ist es Mitglied der Jury im Valentin-Eduard-Becker-Komponistenwettbewerb.
Sein kompositorisches Schaffen umfasst vor allem Chorwerke aller
Art - Motetten, Kantaten, Liedsuiten, Chorsätze, Oratorien,
Madrigale, Humoresken und eine Johannespassion), die teilweise
auch auf Schallplatte aufgenommen wurden, aber auch Orchesterwerke,
Lieder, Kammermusik und ein Ballett. 1970 wurde ihm der Titel
"Chordirektor ADC" verliehen, 1980 das Bundesverdienstkreuz
am Band. Den Förderungspreis für Musik der Stadt Nürnberg
gewann er 1959; 1961 errang er den 2 Valentin-Eduard-Becker-Komponistenpreis
für "Zigeunerlieder" für gemischten Chor und
Klavier in Bad Brückenau, dem er zwei weitere mit "4
Chören" nach Georg Britting (1965) und "Wie´s
euch (nicht) gefällt" für Männerchor (1967)
hinzufügen konnte. Im Eigenverlag erschien 1989 ein Verzeichnis
seine Werke.
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